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Sicherlich das heute meist verwendete zahnärztliche Füllungsmaterial.
Vorteile: • Zahnfarben
• In einer Sitzung ist eine
Füllung oder mehrere
machbar
• Schonung der Zahn-
substanz
Nachteile:
• Bei breiten und tiefen
Defekten schlechter
Haftverbund zwischen
Material und Zahn
Risiko für erneutes Auf-
treten von Karies
Bei kleinen bis mittelgro-
ßen
Defekten ist Komposit heute das
Material der
Wahl.
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Goldgussfüllungstechnik ist
eine relativ alte Technik. Sie ist heute v.a. wegen dem Patientenwunsch nach
unsichtbaren Füllungen in den Hintergrund geraten.
Vorteile:
• Kaukomfort
• Passgenauigkeit
• Ideale u. stabile Form
• Langlebigkeit sehr hoch
(höher als Amalgam)
Nachteile:
• nicht zahnfarben
• Große Präparation not-
wendig (es muss wie bei
Keramikfüllungen mehr
weggeschliffen werden
als eigentlich notwendig
wäre)
• Zweizeitig (mind. zwei
Sitzungen; Zahntech-
niker)
• Kosten: 3-4mal teurer
als Kompositfüllungen
Sind große Defekte vorhan-
den und spielt die Ästhetik
keine große Rolle so stellt
diese Versorgungsart sicherlich die beste Alterna-
tive für Amalgam dar. |
Keramik kann im Mund des Patienten nicht verarbeitet werden. Deshalb beinhalten diese Verfahren mit einer Ausnahme (Computerge-
fertigte Füllungen - "Cerec")
immer zwei Sitzungen
und den Einbezug eines Zahntechnikers.
Vorteile:
• Zahnfarben
• Optimale Form und
Passgenauigkeit
• Guter Kaukomfort, gute
Kaustabilität
Nachteile:
• mind. zwei Sitzungen
notwendig
• relativ große Präparation
notwendig (man muss
teilweise gesunde Areale
vom Zahn wegschleifen)
• Keramikrestaurationen
werden mit Komposit
eingeklebt d.h. der Haft-
verbund bei sehr tiefen
Stellen ist nicht beson-
ders gut
• Kosten: Keramikrestaura-
tion ca. 3-4mal teurer als
Komposit
Keramikrestaurationen bieten bezüglich Ästhetik und Passgenauigkeit Vor-
teile gegenüber Komposit-
füllungen. Der hohe Preis und eine nicht wesentlich
höhere Lebenserwartung machen Keramikrestaura-
tionen jedoch nicht zum Amalgamersatzmaterial.
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